Lesetext: Grundlagen zum Geburtsbild

So lernst du mit diesem Kurs

Hensel gibt seinen Lernenden wenige, klare Empfehlungen. Die erste: Arbeite die Lektionen der Reihe nach in Ruhe durch und springe nicht. Geh erst dann zur nächsten Lektion, wenn du zur aktuellen keine grundsätzlichen Fragen mehr hast. Der Campus setzt das als Voreinstellung um — die nächste Lektion öffnet sich nach Video und Selbsttest.

Die zweite: Wie viele Lektionen du in welcher Zeit bearbeitest, hängt nur von deinen Möglichkeiten ab. Es gibt keine Vorgabe. Wichtig ist, keine allzu langen Lernlücken zuzulassen, weil der Wiedereinstieg sonst beschwerlich wird. Gut ist eine konstante und angenehme Dosierung.

Die dritte: Beginne so früh wie möglich, parallel zum Lernen Geburtsbilder von Menschen zu betrachten, die du kennst. Das erhöht von Anfang an den Lerneffekt und das Sicherheitsgefühl. Vermeide anfangs Geburtsbilder von Menschen, die du persönlich nicht kennst. „Persönliches Kennen schützt zwar nicht vor Fehlbeurteilungen, diese lassen sich aber leichter erkennen und korrigieren."

Und eine Erwartung, die Hensel gleich zu Beginn zurechtrückt: Nach der Ausbildung bist du wie jemand, der gerade den Führerschein bestanden hat. Du hast einen Informationsüberschuss und ein Erfahrungsdefizit. Die Erfahrung kommt mit der Zeit und stellt sich dann in ein gutes Verhältnis zum Wissen. Wie lange das dauert, ist bei jedem Menschen anders.

Was dich im Kurs erwartet: Nach den zwölf Lebensprinzipien folgen Elemente, Quadranten und Aspekte. Dann kommen die 38 Konstellationsbilder — für Hensel „das Salz in der Suppe". Jeder Inhalt wird tiefenpsychologisch und systemisch begründet, denn: „Beschreiben kann eigentlich jeder. Aber begründen, warum diese Beschreibung so ist, wie sie ist, das ist noch etwas anderes." Die AstroMedizin ist von Anfang an eingebunden. Und die APL versteht sich als „work in progress": Wo spätere Lektionen etwas anders darstellen als frühere, zeigt das den Fortschritt der Lehre.